- Anwendungen
- Für Heizgeräte und Anlagen
- Besondere Merkmale
- Prozessanschluss: G ¼ B oder Steckverbindung
- Skalenbereich: 0 ... 4 bar oder 0 ... 6 bar
- Modell 101.00: Sehr einfach zu installieren (Snap-in-Montage)
- Kein Biegen oder Wickeln der Kapillare notwendig
- Eignung bestätigt in Langzeittests unter charakteristischen Anwendungsbedingungen
Modell 101.00, 101.12 ist ein mechanisches Manometer mit einer Kunststoffkapillare. Diese Manometer basieren auf dem bewährten Rohrfedermesssystem. Das Kunststoffgehäuse ist in den Nenngrößen 27 mm und 40 mm erhältlich. Eigenschaften der Kunststoffkapillare Aufgrund der Länge und Flexibilität der Kapillare kann die Einbaulage des Indikators unabhängig von der Messstelle sein. Durch den Einsatz eines speziellen Kunststoffes wird die Langzeitbeständigkeit der Kapillare auch bei hohen Temperaturen aufrechterhalten. Ein Vorteil von Kunststoffkapillaren gegenüber Kupferkapillaren ist, dass diese nicht gebogen oder aufgewickelt werden müssen. Somit erleichtert die Kunststoffkapillare die Installation und eliminiert das Risiko von Ermüdungsbrüchen. Einsatzgebiet in der Heiztechnik Diese Druckmessgeräte eignen sich besonders für den Einsatz in der Heizungsindustrie. Die Eignung des Gerätes wurde in Langzeittests unter charakteristischen Einsatzbedingungen bestätigt. Individuelle Kundenvarianten Basierend auf langjähriger Erfahrung in Fertigung und Entwicklung, bietet WIKA auch gerne kundenspezifische Lösungen an. Der G ¼ B Standard-Prozessanschluss kann auf Wunsch auch mit einem Kunststoffdichtungsring am Gewinde komplettiert werden. Dies eliminiert die zeitaufwendige und fehleranfällige Abdichtung während der Montage. Für kundenspezifische Anschlusstechniken bietet WIKA auch die Entwicklung von Kunststoffsteckverbindungen an.